News aus der Energiewirtschaft
EU gibt weitere 661 Mio. Euro für Niederlande frei - Offshore-Windenergie, Gebäudesanierung und grüner Wasserstoff im Fokus
Brüssel - Die Niederlande kommen bei der Umsetzung ihres mit EU-Mitteln finanzierten Aufbauprogramms voran. Die EU-Kommission hat den vierten Zahlungsantrag über 661 Mio. Euro vorläufig positiv bewertet. Zu den erreichten Zielen gehören Maßnahmen für den Ausbau der Offshore-Windenergie, mehr als 820.000 energetische Verbesserungen an Wohngebäuden sowie Forschungs- und Demonstrationsprojekte für grünen Wasserstoff. weiter...
Börse KW 36/26: RENIXX schwächer – Bloom Energy zweistellig im Plus, JinkoSolar zweistellig im Minus, Nordex legt nach BofA-Empfehlung heute 10 Prozent zu
Münster – Der RENIXX World zeigte sich in der Berichtswoche schwächer und fiel bis Mittwoch, 2. September 2026, auf ein Wochentief von 1.192,74 Punkten, bevor er sich zum Wochenschluss leicht erholte. weiter...
Bund zahlt Milliarden für niedrigere Strom-Netzentgelte - teure Bürger-Akzeptanz bei Erdkabeln aus 2015 wirkt bis heute nach
Berlin - Die Bundesregierung will die Stromkunden auch in den Jahren 2027 bis 2029 mit Milliardenzuschüssen zu den Kosten der Übertragungsnetze entlasten. Dabei geht es um die großen Höchstspannungsleitungen, die Strom über weite Entfernungen zwischen den Erzeugungs- und Verbrauchsregionen Deutschlands transportieren - nicht um die regionalen Verteilnetze. weiter...
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Daten werden aktualisiert...Kurznachrichten
07.09.2026 |
Bremen (iwr-pressedienst) - Windparkbetreiber und Investoren sehen sich mit einer wachsenden Zahl an Herausforderungen konfrontiert. Die Betriebsführung erfordert heute den Spagat zwischen operativem Tagesgeschäft und zukunftsweisenden Fragestellungen. Neben einer hohen technischen Verfügbarkeit... weiter... 07.09.2026 |
Berlin (iwr-pressedienst) - FGW e.V. hat am 03.09.2026 das Abschlussdokument des Arbeitskreises komponentenbasierte Einheitenzertifizierung (AK kEZ) veröffentlicht. Es fasst die erarbeiteten Konzepte und Handlungsempfehlungen für die Einführung eines komponentenbasierten Zertifizierungsverfahren... weiter... 02.09.2026 |
Sötern/Nohfelden (iwr-pressedienst) - Die Perigus Energy Deutschland GmbH hat auf dem Weiherhof im saarländischen Sötern (Gemeinde Nohfelden) die erste WildparkPV-Anlage Deutschlands erfolgreich in Betrieb genommen. Das einzigartige Projekt verbindet die Haltung von Damwild mit der Erzeugung er... weiter... 02.09.2026 |
Werneuchen/Krummensee (iwr-pressedienst) - Die Energiequelle GmbH hat im Landkreis Barnim (Brandenburg) eine weitere Windenergieanlage erfolgreich in Betrieb genommen. Mit der Einspeisung der ersten Kilowattstunde erweitert das Unternehmen den bestehenden Windpark um eine moderne Anlage des Typs... weiter...
Pressemitteilungen
wpd windmanager: Mit über 7,2 Gigawatt in der Betriebsführung
FGW e.V. veröffentlicht Abschlussdokument zur komponentenbasierten Einheitenzertifizierung
WildparkPV Sötern in Betrieb: Perigus Energy verbindet erstmals landwirtschaftliche Damwildhaltung mit Freiflächen-Solarenergie
Energiequelle erweitert Windpark Krummensee um eine moderne 4,2-MW-Anlage
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Über die Webseite Energiefirmen.de
Die Energiefirmen und die Branche der Energiewirtschaft (Strom, Wärme & Kühlung, Treibstoffe) sind national und international von einem ständigen Wandel geprägt. Diese Veränderungen wurden zuletzt auf dem Strommarkt mit der Aufspaltung großer Energieversorger wie E.ON und RWE in konventionelle und regenerative Energieunternehmen sichtbar. An die Stelle von Großanlagen treten dezentrale Kraftwerke, der Markt für erneuerbare Energien wächst beständig und der Trend zur Digitalisierung beschleunigt sich. Internationaler Klimaschutz, die Turbulenzen auf dem Ölmarkt und die Ankündigung Saudi-Arabiens, sich auf die Zeit nach dem Öl einzustellen, zeigen die neuen Herausforderungen für die Industrienationen.
Das IWR bietet mit www.energiefirmen.de einen ganzheitlichen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Trends in der Energiewirtschaft. Die Webseite ist Teil eines großen, vernetzten Dienstleistungs- und Branchenverbundes auf dem Energiesektor (u.a. iwrpressedienst.de, energiejobs.de, energieberufe.de, energiekalender.de, effizienzbranche.de, speicherbranche.de, energiefirmen.de, windbranche.de, offshore-windindustrie.de, solarbranche.de, bioenergie-branche.de) und stellt das gesamte Energie-Branchensprektrum (Ausbau, Wirtschaft, Forschung und Bildung) vor.
In dem reichweitenstarken Energie-Netzwerk werden Unternehmen und Akteure aus der konventionellen und regenerativen Energiewirtschaft mit ihren Angeboten, Produkten und Dienstleistungen vorgestellt. Neben den Wirtschafts-Akteuren bildet in Deutschland die energiewirtschaftliche Forschung sowie die Aus- und Weiterbildung ein wichtiges Rückgrat. Universitäten und zahlreiche Bildungseinrichtungen bieten Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung rund um die Energiewirtschaft an.
Einen weiteren Schwerpunkt dieser Energie-Webseite bilden aktuelle Marktdaten und Energiestatistiken zur Energiewirtschaft. Im Veranstaltungskalender werden wichtige Messen, Veranstaltungen, Seminare und Kongresse rund um die Energiewirtschaft angezeigt. Im Bereich Energiejobs werden neue Stellenangebote aus dem konventionellen und regenerativen Energiesektor im Verbund mit dem zentralen Karriereportal der Energiewirtschaft energiejobs.de vorgestellt.
Energiefirmen.de, Energieberufe.de und Jobportal Energiejobs.de - ein starker Verbund
Der Wandel in der Energiewirtschaft erreicht auch den Arbeitsmarkt. Berufe in der Energiebranche ändern sich und damit auch die Anforderungen an die Bewerber/innen. Das Energieportal www.energiefirmen.de, das Berufsportal www.energieberufe.de mit aktuellen Berufsfeldern und Anforderungen in der Energiebranche und www.energiejobs.de, dem Job- und Karriereportal der Energiewirtschaft mit Stellenanzeigen, bilden ein starkes Gespann.
Konzept des Energieportals Energiefirmen.de - ganzheitlicher Branchenansatz
Das Konzept der Webseite www.energiefirmen.de basiert auf dem vom IWR entwickelten SLAM®-Ansatz (Standard Location Asset Model), einem ganzheitlichen Systemkonzept zur Entwicklung von Branchen in Räumen (Regionen, Länder). Basis sind die vier zentralen Leitparameter Ausbau, Wirtschaft, Forschung und Bildung.
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