News aus der Energiewirtschaft
Politische Unsicherheit als Investitionsrisiko: Perigus Energy warnt auf der WindEnergy Hamburg
Regensburg - Perigus Energy warnt auf der WindEnergy Hamburg vor wachsender politischer Unsicherheit für langfristige Investitionen in erneuerbare Energien und fordert verlässliche Entscheidungen von Politik, Regulierungsbehörden und Netzbetreibern. Das Unternehmen nimmt erstmals an der Windenergie-Leitmesse teil. weiter...
Bundesregierung will mit KWK-Novelle mehr Flexibilität im Stromsystem - Verbände fordern längere Förderperspektive bis 2038
Berlin - Die Bundesregierung will die Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bis Ende 2035 verlängern und gleichzeitig stärker auf eine flexible und systemdienliche Stromerzeugung ausrichten. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) hat dazu Eckpunkte für eine Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) vorgelegt. Ein Gesetzentwurf soll zeitnah folgen, das Inkrafttreten ist spätestens für das erste Quartal 2027 vorgesehen. weiter...
Mittelmeerregion vor Wachstumsschub? Wind- und Solar-Pipeline erreicht 552 GW
Münster - Der Ausbau erneuerbarer Energien erhält zunehmend eine grenzüberschreitende Dimension im Süden Europas. Während die Nordsee-Anrainer den Ausbau der Offshore-Windenergie und der gemeinsamen Energieinfrastruktur bereits vorantreiben, rückt mit der Mittelmeerregion eine weitere große länderübergreifende Wachstumsregion für Wind- und Solarenergie in den Fokus. weiter...
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24.09.2026 |
Hamburg (iwr-pressedienst) - Die Deutsche WindGuard Engineering GmbH und Sinoma Wind Power Blade Co., Ltd. haben gestern auf der WindEnergy Hamburg einen langfristigen Rahmenvertrag unterzeichnet. Er umfasst Tests im Großwindkanal der Deutschen WindGuard in Bremerhaven für den Zeitraum von 202... weiter... 24.09.2026 | Hamburg (iwr-pressedienst) - Perigus Energy präsentiert sich in diesem Jahr erstmals auf der WindEnergy Hamburg. Auf der internationalen Leitmesse gibt das Unternehmen in Halle A2 Einblicke in sein wachsendes europäisches Portfolio aus Onshore-Windenergie, Solarenergie und Batteriespeichern sowie in... weiter... 23.09.2026 | Bunde (iwr-pressedienst) - ENOVA Service treibt seine Dreifach-Offensive im Ersatzteilgeschäft, Großkomponententausch und Service für Enercon-Anlagen weiter voran. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigenden Herausforderungen des Onshore-Windmarkts.
Während viele Windenergieanlagen ein fort... weiter... 23.09.2026 |
Kallinchen (iwr-pressedienst) - Die Energiequelle GmbH veräußert ihre französische Tochtergesellschaft Energiequelle SAS an das französische Unternehmen H2air. Mit dem Verkauf setzt Energiequelle ihren strategischen Kurs fort, sich auf definierte Kernmärkte zu konzentrieren. Die Transaktion um... weiter...
Pressemitteilungen
Deutsche WindGuard und Sinoma schließen Vertrag für Windkanaltests
Perigus Energy erstmals mit europäischem Onshore-Portfolio auf der WindEnergy Hamburg
Mehr Ersatzteile, mehr Service, mehr Verfügbarkeit: ENOVA Service baut Angebot für Bestandsanlagen aus
Energiequelle GmbH verkauft französische Tochtergesellschaft Energiequelle SAS an H2air
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Über die Webseite Energiefirmen.de
Die Energiefirmen und die Branche der Energiewirtschaft (Strom, Wärme & Kühlung, Treibstoffe) sind national und international von einem ständigen Wandel geprägt. Diese Veränderungen wurden zuletzt auf dem Strommarkt mit der Aufspaltung großer Energieversorger wie E.ON und RWE in konventionelle und regenerative Energieunternehmen sichtbar. An die Stelle von Großanlagen treten dezentrale Kraftwerke, der Markt für erneuerbare Energien wächst beständig und der Trend zur Digitalisierung beschleunigt sich. Internationaler Klimaschutz, die Turbulenzen auf dem Ölmarkt und die Ankündigung Saudi-Arabiens, sich auf die Zeit nach dem Öl einzustellen, zeigen die neuen Herausforderungen für die Industrienationen.
Das IWR bietet mit www.energiefirmen.de einen ganzheitlichen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Trends in der Energiewirtschaft. Die Webseite ist Teil eines großen, vernetzten Dienstleistungs- und Branchenverbundes auf dem Energiesektor (u.a. iwrpressedienst.de, energiejobs.de, energieberufe.de, energiekalender.de, effizienzbranche.de, speicherbranche.de, energiefirmen.de, windbranche.de, offshore-windindustrie.de, solarbranche.de, bioenergie-branche.de) und stellt das gesamte Energie-Branchensprektrum (Ausbau, Wirtschaft, Forschung und Bildung) vor.
In dem reichweitenstarken Energie-Netzwerk werden Unternehmen und Akteure aus der konventionellen und regenerativen Energiewirtschaft mit ihren Angeboten, Produkten und Dienstleistungen vorgestellt. Neben den Wirtschafts-Akteuren bildet in Deutschland die energiewirtschaftliche Forschung sowie die Aus- und Weiterbildung ein wichtiges Rückgrat. Universitäten und zahlreiche Bildungseinrichtungen bieten Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung rund um die Energiewirtschaft an.
Einen weiteren Schwerpunkt dieser Energie-Webseite bilden aktuelle Marktdaten und Energiestatistiken zur Energiewirtschaft. Im Veranstaltungskalender werden wichtige Messen, Veranstaltungen, Seminare und Kongresse rund um die Energiewirtschaft angezeigt. Im Bereich Energiejobs werden neue Stellenangebote aus dem konventionellen und regenerativen Energiesektor im Verbund mit dem zentralen Karriereportal der Energiewirtschaft energiejobs.de vorgestellt.
Energiefirmen.de, Energieberufe.de und Jobportal Energiejobs.de - ein starker Verbund
Der Wandel in der Energiewirtschaft erreicht auch den Arbeitsmarkt. Berufe in der Energiebranche ändern sich und damit auch die Anforderungen an die Bewerber/innen. Das Energieportal www.energiefirmen.de, das Berufsportal www.energieberufe.de mit aktuellen Berufsfeldern und Anforderungen in der Energiebranche und www.energiejobs.de, dem Job- und Karriereportal der Energiewirtschaft mit Stellenanzeigen, bilden ein starkes Gespann.
Konzept des Energieportals Energiefirmen.de - ganzheitlicher Branchenansatz
Das Konzept der Webseite www.energiefirmen.de basiert auf dem vom IWR entwickelten SLAM®-Ansatz (Standard Location Asset Model), einem ganzheitlichen Systemkonzept zur Entwicklung von Branchen in Räumen (Regionen, Länder). Basis sind die vier zentralen Leitparameter Ausbau, Wirtschaft, Forschung und Bildung.
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